meiner Unimog Flu419 hätte ich eigentlich geplant als Ladung für meine US-Army M916A1 Sattelzugmachine mit M870A1 Tiefbett-Auflieger. Da der Unimog sehr kompliziert wird habe ich mich entschieden für eine Wüste-Farbe (Sandgelb) statt eine 3 farben-Tarnung.
Die Bilder die ich habe vom Unimog in Wüste-Farbe stellen einer Unimog der USMC (Marine Corps) da, statt einer der US-Army. Und also kam da die Idee ein USMC Transporter fürs Unimog zu bauen statt einer Unimog zur Army-transporter!.
Nun benützen die Marines ganz andere Transporter als die US-Army und zwa dieser:
Schön was? Dieser Zugmachine ist eine 8X8 Oshkosh MK48/16 mit Knick-Gelenk. Die Räder haben in in 1:24 eine 5,6cm Durchmesser und die Länge der Zugmaschine ist schon 42cm! Die Auflieger ist der M870A2 und meiner schon gebaute M870A1 sehr ähnlich.
Nach eine lange Suche im Internet habe ich dann die richtige Unterlagen gefunden und gleich mal was probiert:
Da hast du dir ja wieder ein schweres Gerät ausgesucht, aber mit den richtigen Unterlagen und Fotos schaffst du den auch wieder Aber ein Fertigmodell auf die Ladefläche zu stellen, ist gegen die Ehre eine Scratchbauers
Zitat von XXL Aber ein Fertigmodell auf die Ladefläche zu stellen, ist gegen die Ehre eine Scratchbauers Viele Grüße Jochen
Jochen,
werde ich auch nicht machen! Die Panzer-Transporter, Schwertransporter und die Baumaschinen der US-Streitkräfte interessieren mich mehr als Panzer.
Die Panzer-Transporter werden auch eingesetzt zum Transport der schweren Caterpillars usw. Also viele Möglichkeiten für neue Scratch-Projekte Inzwischen einiges an der Kabine gearbeitet. Die Frontscheiben sind ausgeschnitten und ich habe angefangen mit die "Front-Platte".
in der erste Woche meiner Ferien im Garten gearbeitet.......... am MK48.
Für dieser Oshkosh brauche ich Reifen im Durchmesser von 56mm. Leider gab es kein Spielzeug mit diesen Typ Reifen. Also habe ich angefangen ein Reifen zu bauen.
Original
Grundform:
Profil angefertigt:
Zusammen geklebt:
Mit Kabine:
Der Reifen muss natürlich noch Nachgearbeitet werden aber ich denke die Basis ist da. Zum Beispiel die Felgen und Seiten der Reifen muss ich noch herstellen. Wenn es klappt muss ich dann zum ersten Mal mit Resin reproduzieren....
Das sieht ja nach ganz schön viel Arbeit aus, die Reifen sehen schon mal nicht schlecht aus, habe das auch schon hinter mir Reifen selber herstellen.
ist nicht so schwer nur sehr Zeit intensiv aber das Resultat entschädigt für die Strapazen, bleibe mit Bewunderung an deinem Projekt dabei.
Habe da noch eine Frage wie hast du diese Profilklötze ausgeschnitten dass die so gleichmässig wurden sind doch einige die gleich gross sein müssen und gerade sind sie ja auch nicht, also schwierig her zu stellen.
das Profil habe ich gezeichnet mit der Computer. Dann Abdrücke gemacht, einmal auf der richtige Grösse und einmal minus die Abstände zwischen die Klötze (28 x 1mm). Der kleine Abdruck auf Plastik-Platte geklebt und erst die "Wellen" alle abgeschnitten an hand die Linien. Dann die mittlere Teile getrennt und alle Teile auf eine Platte geklebt mit 1mm "Klötze-Abstand". Der grosse Abdruck daneben gehalten als Vorbild.
Tut mir Leid, aber auf Deutsch kann ich es nicht besser erklären.
ich bewundere Dein neues Projekt. Ein interessantes Original. Tja und das bei den amerikanischen Waffengattungen jede immer etwas anderes haben will als die andere, ist bestens bekannt. Gibt es auch bei den Flugzeugen von Navy und USMC oder Airforce...
Danke, dass Du Thomas' Frage schon beantwortet hast. Das wäre nämlich auch meine gewesen. Das Rad sieht schon gut aus, speziell wenn man bendenkt das alles von Hand geschnitten worden ist. Eine hervorragende Arbeit. Wenn Du jetzt noch die Flanken bearbeitest, wird das ein super Rad! Zum Giessen würde ich Dir raten, die Radnaben mit dem Innententeil der Felge als ein separates Teil zu giessen und den Reifen mit dem Felgenring als zweites Teil. Vorteil bei der Vorgehensweise: Die komplizierten Nabenkonturen kannst Du in einer einteiligen Forn von oben giessen nud mit einem Zahnstocher dann mögliche sich bildende Luftbläschen rausstechen. Das geht ganz einfach und Dusiehst was Du tust. Den Reifen kannst Du in einer zweigeteilten Form giessen. Da es dann senkrechte Wände ind en Formen sind, die wenig Unebenheiten haben, lässt sich das auch sehr gut giessen. Klingt jetzt vielleicht alles ein wenig kompliziert, aber wenn Du soweit bist, frag noch mal nach. Ich werde mal ein paar Bilder vorbereiten...
Ich habe noch ein paar Fragen zum Oskosh: - ist das Fahrerhaus Standard bei Oskosh ?(es gibt interessante Feuerwehrfahrzeuge von Oskosh , die ein derartiges Fahrerhaus haben) meine Idee ist es mir eine 1:35 Modell zuzulegen und davon die Maße abzunehmen... - Wo hast Du diesmal die Unterlagen her? Ich sehe im Hintergrund Zeichnungen...
danke für dein Hinweis in sachen die Räder giessen. Wenn es so weit ist werde ich mich hier melden f:r weitere Auskünfte.
Ich glaube das Fahrherhaus bei Oshkosh ist ziemlich standard. Die Baureihen HEMTT, LVS (meine)und PLS haben alle die selber Kabine. Die neue Baureihe LVSR ist jedoch etwas geämdert soweit ich sehen kann.
Die Unterlagen sind vom Websites: -TPUB (meistens HEMTT aber die sind ähnlich) -Prime Portal (Walkaround-Bilder von HEMTT's und LVS) -Webshots (album MK48 von wallace...)
Die Zeichnungen sind nicht Bemasst, die sind von einer "Manual" insachen Tarnung. Die mich bekannte Masse habe ich genutzt für Abdrücke der Zeichnung in 1:24.
Die Feuerwehr-Fahrzeuge sind sehr interessant. Da gibt es einer sehr ähnlich an mein Modell, dieser is auch mi Knick-Lenkung. Auch im Militär-Bereich gibt es einige Feuerwehr-Varianten. Da bietet die Oshkosh-Website gute Auskünfte.
Also, danke für die Tips zum Giessen, da frage ich bestimmt noch einiges!