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Dieses Thema hat 21 Antworten
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 Diverse Arbeitstechniken, Anwendungen und Tipps
Haddi Offline




Beiträge: 310

09.03.2010 17:44
Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Moin zusammen

Nun schaffe ich es endlich mal, einen Bericht über den Bau von feuerwehrtechnischen Gerätschaften zu schreiben.

Ich möchte hier den Eigenbau bzw. Umbau von Bausatzteilen vorstellen; vielleicht regt es ja den Einen oder Anderen an, mal ein Fahrzeug mit Beladung zu bauen.
Es ist zwar manchmal etwas schwierig und kompliziert, aber wenn die Teile fertig sind entschädigt es den Aufwand allemal.
Meiner Meinung nach ist es auch ein sehr schöner Blickfang bei der Präsentation des fertig gebauten Feuerwehrfahrzeuges.

Als Beispiel sollen hier zuerst die Gerätschaften meines TROWA`s (TroTLF) dienen; es werden aber im Laufe der nächsten Modelle bestimmt noch welche hinzu kommen.
Erstellen werde ich den Bericht in mehreren Etappen, da es sonst mit einem Mal recht lang werden würde. So ist es, glaube ich, besser zu lesen.

Beginnen möchte ich mit den Schläuchen. Diese gibt es in verschiedenen Größen als Druck- und Saugschläuche.
Für die Rollschläuche gibt es 2 Möglichkeiten; den Selbstbau und die Fertigen von Revell aus dem Bausatz des LF 16.

Die Rollschläuche, die in Gerätefächern verstaut werden und nicht mehr herausgenommen werden, sind von Revell. Hier muß die Kupplung ein wenig versäubert und entsprechend aufgebohrt werden.
Dann wird der Schlauch farblich behandelt und im vorgesehenen Fach verstaut.





Die Schläuche für die Schlauchhaspel sind aus textilem Gewebeband hergestellt. Das Band wurde nach Maß abgelängt und in der doppelten Breite geschnitten.
Auf diesen Streifen habe ich dann auf eine Seite genau mittig doppelseitiges Klebeband geklebt. Dieses ist halb so breit wie das Gewebeband. Nun habe ich das Band beidseitig umgeklappt und auf das Klebeband gedrückt.
Anschließend wurde es zusätzlich mit Sekundenkleber fixiert. Danach wurde der Schlauch wieder mit einer Kupplung vom Revell-Zubehör versehen.

Abgelänges Gewebeband mit mittig aufgeklebtem Doppelklebeband:



Hier wird das Gewebeband umgeklappt:



und fertig:



hier mal probehalber auf der Haspel:



und hier fertig aufgerollt, mit Kupplung versehen, an dem entsprechendem Platz im Fahrzeug:




Die Schlauchhaspel habe ich aus verschiedenen Polystyrol-Platten, entsprechenden Profilen, Rohren und Draht gebaut.







Nun zu den Saugschläuchen. Diese gibt es in einer glatten und geriffelten Ausführung. Am Gängigsten sind die Geriffelten. Diese „Riffelung“ ist eingebundener, innenliegender Draht.
Dieser verhindert im Original das Zusammenfallen des Schlauches beim Saugen.
Die Schläuche bestehen diesmal aus Silikonschlauch. Diesen gibt es im Aquarienhandel und hat genau den passenden Durchmesser. Der Schlauch wurde wieder nach Maß abgelängt und lackiert.
Die Kupplungen stammen wieder von Revell und wurden wieder passend aufgebohrt. Die Kupplungen bei Saugschläuchen sind oftmals mit Schnellverschlüssen versehen.
Diese habe ich mit Profilen und Rohrabschnitten hergestellt.
Heute würde ich die Schläuche anders bauen, damit man wie im Original die Riffelung erhält. Hier könnte man z.B. eine Gewindestange mit passendem Durchmesser wählen und darüber Schrumpfschlauch ziehen.
Durch das Zusammenschrumpfen des Schlauches dürfte die Riffelung nicht zu stark ausfallen; das müsste recht realistisch aussehen…
Hier nun die Bilder der Saugschläuche…:

Die Einzelteile mit schon modifizierten Kupplungen:



Und verstaut im Fahrzeug:



So, das war Teil 1. Vielleicht interessiert es Euch ja ein wenig....
Demnächst mehr an dieser Stelle.

Viele Grüße, Haddi

Actros4860 Offline




Beiträge: 663

09.03.2010 21:48
#2 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Haddi,

so oder so ähnlich hat Klaus Lassen das auch bei seinen Schläuchen gelöst.
Sieht auf jeden Fall sehr realistisch aus.

Ich würde mich sehr über eine Fortsetzung deiner Serie freuen.

Gruss aus der Südpfalz,
Andreas

MagirusMAN Offline




Beiträge: 1.976

10.03.2010 13:44
#3 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Haddi
Genau das, was Du hier losgetreten hast, ist das berühmte "Salz in der Suppe".
Fach- und Detailwissen von einem Fachmann, daß sonst kaum einer kennt und wovon kein anderer Einblick erhalten kann als jemand wie du, der nicht nur als Hobby mit diesem Fachbereich zu tun hat.
Deshalb ist dies hier für jeden interessierten Modellbauer, der sich den Bau von Feuerwehrfahrzeugen vornimmt eine wichtige Hilfe und Unterstützung zur fachgerechten Ausführung seines Vorhabens. Ich hatte bereits mit nicht geringen Problemen bei Detailfragen zu meiner Drehleiter zu kämpfen und benötigte dazu viele Bücher und Ratschläge von Karsten, sonst hätte ich diese nicht erstellen können. Selbst bei Fragen zur standartgemäßen Beladung blieben Fragen bezüglich der Inneneinrichtung der Kabine als auch der Bestückung von Staukästen oder dem Anbringen einer eventuellen Schlauchhaspel am Heck offen. Ich musste damals schon feststellen, daß es fast so viele Ausführungen dieser Drehleiter gab, wie Feuerwehren...
Nun, sie ist soweit fertiggestellt , aber bei künftigen Projekten im roten Blaulichtbereich werde ich sehr gerne auf Dein Fachwissen und Unterstützung hoffen und zurückgreifen.
Gut, daß Du hier dabei bist!!!
Grüße von
Helmut

Haddi Offline




Beiträge: 310

10.03.2010 17:38
#4 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Moin zusammen

@Andreas:

Ich weiß nicht, wie der das gemacht hat...... Eine weitere Methode wäre noch die Herstellung mittels Schnürsenkel.
Aber da scheiden sich die Geister bzw. das modellbauerische Können. Einige wenige Modellbauer bekommen das super hin, aber bei den Meisten sieht das einfach nur lächerlich aus....

Fortsetzung folgt, logo.....

@Helmut:

Danke für die Blumen....
Tja, die Ausführung Deines Typs (und natürlich auch anderer Typen) ist recht vielfältig. Das liegt daran, daß viele Feuerwehren immer mehr dazu übergegangen sind, ihre Fahrzeuge nach eigenen Bedürfnissen auszurüsten.
Da werden dann zusätzlich zu der nach DIN vorgeschriebenen Beladung immer noch zusätzliche Ausrüstungsgegenstände mitgeführt.

Zitat
Nun, sie ist soweit fertiggestellt , aber bei künftigen Projekten im roten Blaulichtbereich werde ich sehr gerne auf Dein Fachwissen und Unterstützung hoffen und zurückgreifen.


Selbstverständlich, jederzeit.....
Falls Du noch Interesse hast, kann ich Dir eine Beladeliste nach DIN von Deiner Drehleiter zukommen lassen.


Als nächstes Bauteil möchte ich Euch keinen Ausrüstungsgegenstand, sondern eine "akustische Warneinrichtung" vorstellen. Diese ist von der Fa. Wandel&Goltermann und war in Frankfurt auf den meisten Fahrzeugen vorhanden.

Daten hierzu habe ich mir aus dem Internet zusammengesucht.

Hier einmal der Grundkasten; erstellt aus 0,5mm Polystyrol sowie die weiteren Profile (1,0 x 0,5mm und 0,5 x 0,5mm):



Nachdem der Grundkasten fertig war, habe ich vorne die Rippen mit 0,5 x 0,5mm - Profil angebracht:



Und hier die WAGO (so hieß sie bei uns umgangssprachlich) in fertigem, aber noch unlackiertem Zustand:



Anschließend wurde sie in weiß lackiert. Die Sicken habe ich mit stark verdünnter Farbe geschwärzt, die ich mittels einer Kanüle in die Sicken hineinlaufen ließ.
Hier die fertige Warnanlage auf dem Kabinendach:




Sodele, nun kommen wir zum Schaum-Wasserwerfer. Leider habe ich vom Bau des eigentlichen Werfers nicht so viele Bilder gemacht....
Zum Bau standen mir Original-Bilder und ein sehr gut detailliertes Modell in 1:87 zur Verfügung. Hier konnte man sehr gut die Maße mittels einer digitalen Schieblehre abnehmen.

Das Grundgerüst der Lafette (tragbares Untergestell für den Einsatz vom Boden) besteht aus 2mm x 2,5mm Profilen:



Um die Beine der Lafette beweglich zu gestalten, wurden in die Ecken der Lafette Aluhülsen mit 2mm Durchmesser geklebt. Die Aussparungen für die Hülsen wurden mit einer kleinen Rundfeile ausgearbeitet.
Die Beine der Lafette wurden an den Enden mit 1,5mm durchbohrt. Hierdrin habe ich dann den Messingstift für die Aufnahmehülsen befestigt.


Hier die Einzelteile:



Hier ist ein ausgeklapptes Bein der Lafette mittels Messingstift befestigt. Auf den Messingstift wurde oben ein 0,5mm starkes Messingrohr gesteckt und verklebt, damit das Bein nicht nach unten herausrutscht. Das aufgesteckte Rohr habe ich allerdings noch kleiner gefeilt, da es noch etwas zu groß war. An die Enden der Beine habe ich 0,5mm Draht eingeklebt. Dies sind die beim Original ebenfalls vorhandenen Spikes. Diese sind notwendig, damit sich die Lafette durch den Rückstoß bei der Wasserabgabe nicht selbständig macht.



Und hier das Bein eingeklappt:



Hier nun die fertige Lafette.
Den Stutzen für die Wasserzufuhr zum Werfer habe ich mittels 4,5mm Messingrohr hergestellt.
2 Stückchen vom Messingrohr wurden entsprechend abgelängt und mit je einem 45°-Winkel versehen. Dann wurden die beiden Teile zu einem rechten Winkel verklebt. Die B-Eingangskupplung ist ein Zubehörteil von Revell; dieses wurde selbstverständlich wieder aufgebohrt.
Auf das andere Ende des Messingrohres habe ich eine 0,5mm Plastikplatte nach Maß zurechtgeschnitten und angeklebt. Im Original wird auf dieser Platte der Werfer montiert und arettiert.



So, vom wichtigsten Teil habe ich jetzt leider keine Baustufenbilder, nur den fertigen (unlackierten) Werfer.....
Aber es wird nicht der letzte Werfer gewesen sein, den ich baue. Dann mache ich auch detailliertere Berichte und Fotos.

Der Werfer selbst entstand aus den verschiedensten Messing- und Alurohren und aus Evergreen-Profilen.

Hier der Werfer mit dem vorgeschalteten Schaumrohr. Dieses Rohr wird, wie der Name schon sagt, zur Schaumerzeugung vorgeklappt. In der Fahrstellung ist das Rohr ebenfalls vorgeklappt.





Hier der Werfer mit abgeklapptem Schaumrohr. In dieser Stellung wird mit dem Werfer Wasser abgegeben.



Hier nun der fertige Werfer auf dem Fahrzeug. Die schwarzen Handgriffe sind Schrumpfschlauch. Das Manometer habe ich mit einem Bildbearbeitungsprogramm verfeinert, verkleinert und ausgedruckt.
Unter der gelben Abdeckplane befindet sich im Original die Bedieneinheit.



Hier der Werfer in Fahrstellung:



Und hier in Arbeitsstellung:



Hier mal von oben mit der Lafette:



Zum Abschluß des 2. Teils meines Berichtes folgt nun noch eine Kabeltrommel.

Das Ausgangsmodell ist von Revell. Es wurde entsprechend mit Profilen und Drähten verfeinert und bekam zusätzlich noch eine Wicklung aus abisoliertem Telefondraht, weil die Wicklung des Revell-Teils viel zu gleichmäßig und unrealistisch aussah. Die Stecker habe ich aus Schrumpfschlauch hergestellt.

So sieht das dann aus; Grundmodell und verfeinertes Modell:



Hier fertig und lackiert; blöderweise hab ich das mit glänzendem Lack gemacht; aber fragt mich bloß nicht wieso ....:



Das war es dann auch schon wieder für heute.

Bis demnächst und viele Grüße, Haddi

KAWIT Offline




Beiträge: 2.253

20.03.2010 03:42
#5 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Haddi,

toll, dass Du uns die Beladung im Detail zeigst.
Mein persönlicher Hit bis jetzt ist der Monitor. Obwohl ich bei der Masse an Details bei all Deinen Ausrüstungsgegenständen mich gar garnicht entscheiden kann, wo ich zuerst hinschauen soll.
Da werde ich mir für zukünftige (und auch bereits angefangene und vergessene Modelle) einiges abgucken können. Einfach riesig, dass wir hier jetzt einen FW-Profi an Bord haben.
Ich freue mich schon auf weitere Ausrüstungsgegenstände.

Zwischenzeitg bin ich fündig geworden und hier ist die Vorrichtung für die Steckleiter, die mal mal vor viiieeelen Jahren für die Aluversion gebaut habe.
Die sollten aber auch für die Holzversion brauchbar sein.

Gruß
Karsten

Angefügte Bilder:
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 Vorrichtung für Steckleiter1 - kl.JPG  Vorrichtung für Steckleiter2 - Kl.JPG 
MagirusMAN Offline




Beiträge: 1.976

21.03.2010 10:56
#6 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Haddi
Ich kann mich Karstens Ausführungen nur anschließen..
Einfach toll, was Du so alles verfeinerst und nachbaust, was so an Ausrüstungsgegenständen in den verschiedensten Typen von Feuerwehr Einsatzfahrzeugen zu finden ist. Das macht genau das interessante an solchen Fahrzeugen aus, daß das Eine von dem Anderen unterscheidet und ihn somit auch seine Einsatzspezivische Besonderheit verleiht.
Als Nicht-Feuerwehrler würde man dies so niemals kennen oder wissen. Du bringst für Uns ein gewaltiges Plus an solchem Fachwissen ins Forum.
Ich staune immer wieder, wie Du das alles auch im Modellbau umsetzt!

Bitte zeige weiterhin, was Du hier zu Vollbringen vermagst!
Gruß
Helmut

Haddi Offline




Beiträge: 310

23.03.2010 17:14
#7 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Moin zusammen

Freut mich sehr daß es Euch gefällt; vielen Dank.....
Deswegen geht es hier in Kürze auch weiter......

@Karsten:
Die Lehre ist ja genial.... In dem Fall ist es schade das ich kein Metaller, sondern Holzwurm bin. Deswegen wird es bei mir mit dem Bau einer solchen etwas schwierig.
Aber mal sehen, vielleicht fällt mir dazu ja noch was ein....

Bis demnächst an dieser Stelle und viele Grüße, Haddi

Haddi Offline




Beiträge: 310

28.03.2010 18:55
#8 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo zusammen

Momentan habe ich so eine Phase, wo am Modell überhaupt nichts klappt..... Alles muß 3 oder 4 mal gebaut werden und passt trotzdem nicht.....

Deswegen werde ich jetzt mal die Gerätschaften weiter vorstellen.

Zu den Werkzeugkästen: Diese gibt es in 2 verschiedenen Größen; große und kleine. In den Großen ist eine Menge Handwerkzeug verstaut, die kleinen Kästen gibt es in der Regel als Werkzeugkasten "E" (elektrisch) und als Sanitätskasten.
Diese drei Kästen sind auch bei meinem TROWA vorhanden. Die Fronten habe ich aus den Revell-Bausätzen vom LF 16 genommen und entsprechend bearbeitet; d.h. beim großen Werkzeugkasten wurde die Front zu beiden Seiten vergrößert, dann wurde bei allen ein passender Kasten mit Deckel gebaut. Anschließend wurden sie lackiert, die Decals aufgebracht und die beiden kleinen mit der Wachkennung "3" versehen. Die "3" habe ich mit der Hand auflackiert. Zum Einen hatte ich kein passendes gelbes Decal, zum Anderen haben wir die Kennung früher öfter von Hand (ohne Schablone) aufgebracht, deswegen ist es nicht so ganz unrealistisch...

Hier das Ausgangsmaterial für die 3 Kästen:



Und hier die fertigen Kästen:



Und hier an ihrem Bestimmungsort im Fahrzeug:



Weiter geht es mit der "Halonkugel".
Halon ist ein mittlerweile verbotenes Löschmittel und musste 1993 vom Fahrzeug entfernt werden.

Zuerst habe ich das Gestell zum Auf- und Absetzen des Löschgerätes gebaut. Die Halterung besteht aus diversen Evergreen-Profilen. Das Gestell der Halonkugel besteht ebenfalls aus Evergreen-Profilen und aus Messingdraht.
Die Halonkugel selber ist eine Holzkugel aus dem Bastelbedarf. Die Räder sind 2 LKW-Räder und 1 PKW-Rad aus dem 1:87`er - Bereich.

Hier das benötigte Gestell:





Und die Einzelteile der Halonkugel:



Der Bau des Gestells war teilweise ziemlich nervig, wenn ich mich richtig erinnere habe ich 4 oder 5 Anläufe gebraucht bis es gepasst hat..... Es musste ja auch alles mit der Aufnahme ins Fahrzeug passen, so daß man es ungehindert herein und wieder heraus klappen kann.

Hier der Rohbau:



Anschließend wurde das Löschgerät in RAL 3000 lackiert, mit einem Decal und mit dem entsprechenden Schlauch versehen. Dieser ist aus einem dünnen Kabel von der Computerelektrik entstanden.

Hier die fertige Kugel am Fahrzeug:



Kommen wir nun zum Be- und Entlüftungsgerät. Mit dem Original kann man größere Räumlichkeiten (z.B. Keller, Hallen usw.) entrauchen. Dazu werden an einer Seite größere Schläuche (in der Fachsprache heißen sie "Lutten") angeschlossen. Diese kann man mehrere Meter wie eine Ziehharmonika auseinander ziehen. Auf der anderen Seite des Lüfters kann man ebenfalls einen Schlauch (besteht aus stärkerer normaler Plastikfolie) anschließen und mittels Zubehör Leichtschaum zum Fluten größerer Räumlichkeiten erzeugen.

Den Körper ges Generators habe ich aus einem Leerrohr aus dem Elektrikerbedarf gebaut und mit Evergreen-Profilen passend bearbeitet. Das Schutzgitter besteht aus einem Stück Pfannenspritzschutz.

Das Stück Leerrohr:



Und hier der Rohbau mit dem Geräteauszug...:



Für die Lutten habe ich mir in allen möglichen Läden in Schleswig-Holstein die Hacken wund gelaufen.... Nirgendwo war irgend etwas Passendes zu finden..... Also habe ich einen Gewindebolzen genommen und passende Stücke abgelängt. Die sind zwar ziemlich schwer, aber das war bis jetzt die einzige Möglichkeit, die Lutten darzustellen. Vielleicht hat ja von Euch jemand eine Idee, wie man das anders lösen kann.....

Die Lutten mit dem fast fertigen Generator:



Und hier der fertige Generator auf seinem Auszug:



Weiter geht es mit den Leitern. Leider habe ich hier vom Bau so gut wie keine Bilder gemacht...

Zuerst die Hakenleiter. Hierfür habe ich 1,5mm Holzleisten für die Holme und die Sprossen genommen.
Der Haken (beweglich, wie beim Original) ist aus diversen Evergreen-Profilen entstanden. Das Schlimmste waren hier die einzelnen Zähne.....

Hier ein Bild vom Rohbau; die fertige Leiter seht ihr in der Bildergalerie beim Fahrzeug:



Die vierteilige Steckleiter habe ich ebenfalls aus passenden Holzleisten hergestellt. Ich habe hier 4 Einzelteile gebaut, die man beliebig ineinander stecken kann; halt wie beim Original.
Die Steckkästen bestehen aus Evergreen-Profilen, die Verschlußbolzen bzw. Verrigelungen aus Evergreen-Rundmaterial. Der Zuschnitt und der Zusammenbau der einzelnen Holzteile war etwas schwierig, weil ja nichts im rechten Winkel ist. Dafür ist eine Lehre, wie sie Karsten weiter oben vorgestellt hat, natürlich ideal....
Leider habe ich hier nur die fertigen Leiterteile fotografiert, bei der nächsten Leiter, die ich baue, wird es natürlich etwas ausführlicher....

Hier im Vergleich mit den Revell-Leitern:



So, das war nun die Beschreibung der feuerwehrtechnischen Beladung vom TROWA. Wenn ich weitere Gerätschaften für ein Modell baue, werde ich es hier natürlich vorstellen.

Bis dahin viele Grüße an Euch alle, Haddi

XXL Offline




Beiträge: 2.251

29.03.2010 16:44
#9 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Haddi !

Deine Gerätschaften und Beladungen sind der Hammer !!!
Wenn man fast jeden Tag damit arbeitet, hat man natürlich ein Auge dafür und gibt sich
nicht mit den vereinfachten Ausführungen des Bausatzes zufrieden.

Für die Lutten (...habe ich noch nie gehört, das wäre eine Frage für Hugo Egon Balder
in seiner TV-Sendung "Genial daneben" )könnte man auch auf ein Kunststoffrundmaterial
oder Rohr ein M10 oder M12-Gewinde schneiden, damit wird das Teil nicht so schwer...

Viele Grüße

Jochen

Saurier Offline




Beiträge: 1.520

29.03.2010 18:02
#10 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Hadi


Einfach genial was du da uns zeigst, da ist ja jedes Teil einen Neuen Baubericht wert.


Mach weiter so das ist richtig lehrreich was man da von dir so zu sehen bekommt.


Gruss

Thomas

Haddi Offline




Beiträge: 310

02.12.2010 22:05
#11 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Moin zusammen

Sodele, nach laaaaanger Schaffenspause gibts von mir nun auch endlich mal wieder was Neues......

Als nächstes stelle ich Euch hier den großen Einreißhaken vom HTLF vor. Diesen habe ich schon vor längerer Zeit gebaut, ihn aber jetzt erst lackiert und fertiggestellt.....

Zu Beginn mal der Haken im Rohbau:



Ausgangsmaterialien sind zwei Stücke Buchenrundstäbe.
Beim Stück mit dem Haken habe ich das eine Ende konisch geschliffen und geschlitzt. Dann wurde aus Polystyrol der Haken gefertigt und in den Schlitz geklebt. Die Schutzmanschette besteht aus Schrumpfschlauch, der Bügel aus Messingdraht. Die Manschette am anderen Ende, in die das zweite Teil hereingeschraubt wird besteht aus einen Stückchen Schutzkappe von einem Pinsel.
Beim Verlängerungsstück sind die Manschetten ebenfalls aus Schrumpfschlauch. Das Gewinde ist ein Stückchen Gewindestange, das ich an das Ende des Rundstabes geklebt habe. Hierdurch kann ich dann beide Teile miteinander verbinden.

Anschließend kam die farbliche Behandlung an die Reihe. Die Holzteile wurden gebeizt, die restlichen Teile wurden in schwarz-seidenmatt lackiert.

Hier der fertige Haken:



Das war es auch schon wieder. Als nächstes stelle ich dann hier die tragbaren Leitern vom HTLF vor.

Viele Grüße an Euch alle, Haddi

Saurier Offline




Beiträge: 1.520

04.12.2010 19:15
#12 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Haddi

Sehr schön von dir wieder etwas zu lesen, habe dich schon einwenig vermisst!!

Diese Haken sehr nur genial aus wie das Original was will man mehr.

Auf die Vorstellung der Leitern bin ich auch sehr gespannt, muss nächstens auch noch so eine Alu Leiter dar stellen und hoffe auf ein paar Ideen von dir.



Gruss

Thomas

Haddi Offline




Beiträge: 310

07.12.2010 21:58
#13 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Moin Thomas!

Oh, vielen Dank für die Blumen......

Welche Leiter musst Du denn darstellen? Ich modifiziere die Leitern vom HLF-Bausatz. Die sind gerade in der Lackerei.
Genaueres folgt denn in dieser Woche.

Viele Grüße Haddi

Saurier Offline




Beiträge: 1.520

08.12.2010 16:43
#14 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Haddi

Eine Ordinäre Aluleiter für unter den Auflieger mit holen Sprossen, habe schon eine Idee wie ich das mit den Holen Sprossen machen könnte.

Aber habe mir von dir ev. Eineige Gedanken zum Bau abholen wollen.



Gruss

Thomas

Haddi Offline




Beiträge: 310

09.12.2010 21:08
#15 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Moin moin zusammen....

@Thomas:
Ich hab mir das mit den hohlen Sprossen leicht gemacht; einfach nur ein Stückchen aufgebohrt..... Das dann noch quadratisch zu öffnen wäre des Guten doch ein wenig zu viel gewesen..... Aber das siehst Du gleich unten.....

Sodele, liebe Modellbaufreunde, nun gehts mit den angekündigten tragbaren Leitern weiter. Genauergesagt sind dies die Leitern für mein aktuelles Projekt; die 4-teilige Steckleiter und die 3-teilige Schiebleiter.
Diesmal ist es kein Neubau der Teile, sondern eine Modifizierung der Teile vom Revell-HLF-Bausatz.

Beginnen wir mit der Steckleiter.

Diese ist im Bausatz fehlerhaft bzw. ungenau dargestellt.
Der gravierendste Fehler ist hier das Fehlen einer Sprosse und dadurch die zu hohen Steckkästen an dem betreffenden Leiterteil. Weiterhin fehlen die Anti-Rutschbeläge der Sprossen sowie die Verriegelungsbolzen.


Zuerst habe ich sämtliche Steckkästen abgeschliffen und durch neu gefertigte ersetzt. Danach habe ich die fehlende Sprosse eingefügt. Die Anti-Rutschbeläge wurden durch passend zurecht geschnittenes Tape (Tesa Precision) dargestellt. Die Verriegelungsbolzen habe ich aus 0,3mm Rundmaterial gefertigt. Weil bei den Aluleitern die Sprossen von innen hohl ausgeführt sind, habe ich die entsprechenden Stellen aufgebohrt.

Hier die Steckleiterteile umgebaut und vor der Lackierung:



Und hier die fertigen Teile mal im Vergleich zu den Bausatzteilen:




Nun zu der 3-teiligen Schiebleiter.

Hier ist der Umbau schon um einiges aufwändiger. Hier müssen Sprossen hinzugefügt werden (an dem Leiterteil, wo laut Bausatz die Stützstangen angesteckt werden), es müssen Streben und Sprossen entfernt bzw. ausgetauscht werden, die Mechanik für die Seilzüge gebaut werden usw usw.....

Begonnen habe ich mit dem Austausch der fehlerhaften Sprossen. Bei der Unterleiter hat Revell 3 Sprossen halbiert und hier Aufnahmen für die Stützstangen vorgesehen. Das ist natürlich völliger Blödsinn (im Bezug auf das Original). Weiterhin habe ich dann einige Streben an den Leiterköpfen geändert und dem Original angepasst. Bilder hiervon habe ich nicht gemacht, man sieht es aber gleich beim Vergleich.

Dann habe ich begonnen die Mechanik für die Seilzüge herzustellen. Hierfür benötigte ich 3 Umlenkrollen, diese habe ich mittels Zahnstocher und eines Plastikröhrchens hergestellt.

Hier mal die Einzelteile:



Die Halterungen für die Rollen habe ich der Stabilität wegen aus Alu-Material und Messingdrähten gefertigt.

Hier mal zwei Bilder der Mechanik eines Originals:





Hier die Modell-Mechanik der Leiterteile oben:



Und hier die Modell-Mechanik der Leiterteile unten:



Die Anti-Rutschbeläge wurden wieder aus Tape hergestellt, die Sprossen wurden wieder aufgebohrt. Das war ne echte Strafarbeit. Bei der Steckleiter ging das ja noch, aber bei der Schiebleiter sind das schon ein paar Sprossen mehr.... Deswegen kann ich auch erstmal keine Leitern mehr sehen.... Meine nächsten 3, 4 oder 5-7 Modelle haben dann auch garantiert keine tragbaren Leitern.....

Die Stützstangen wurden ebenfalls mit einem Belag versehen.

Hier mal die Einzelteile fertig zur Lackierung:



Hier nun die Teile, fertig lackiert, im Vergleich zu den Teilen des Bausatzes:



So, nachdem die 3 Leiterteile fertig waren, ging das Gefummel mit den Seilzügen los. Benötigt werden für diesen Leitertyp 2 Stück.

Hier mal eine Skizze, die die Seilführung veranschaulicht:



Eine kleine Detailaufnahme des Einfädelns; hier wird ein Auge gefertigt...:



Und hier die 3-teilige Schiebleiter fertig zusammengebaut und mit den Seilzügen versehen...:



Die Stangen habe ich mit entsprechend gebogenem Messingdraht an der obersten Strebe der Unterleiter befestigt.

Hier mal eine Stell- und Funktionsprobe...:



Und beide Leitern fertig verlastet auf dem Fahrzeug...:





So, das war nun der Umbau der beiden Leitertypen aus dem Revell-Bausatz. Jetzt sehen die Leitern wenigstens nach Leitern aus.....
Ich hoffe ich habe es einigermaßen verständlich erläutert. Falls Ihr Fragen, Bemerkungen, Kritik oder Anregungen habt, immer her damit. Wenn gewünscht, kann ich gerne noch ein paar Detail-Aufnahmen machen.....

Viele Grüße an Euch alle, Haddi

Saurier Offline




Beiträge: 1.520

10.12.2010 17:19
#16 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Haddi


Das ist ja wirklich ein Bausatz für sich, aber so ein aufarbeiten der Bausatz Leitern macht mächtig was her.

Die sehen einfach genial aus, aber du hast es auch drauf, etwas Original getreu umzusetzen, Super.


Gruss

Thomas



PS: mache mich sofort an den Tisch und konstruiere meine eigene Leiter

Hompi Offline




Beiträge: 139

11.12.2010 01:12
#17 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Mein lieber scholli !!!!

Was soll man dazu noch schreiben ? Besser kann man die tragbaren Leitern nicht darstellen, wie geil ist das denn ??
Bin sprachlos .WOW.

Gruß

Sascha

steho87 Offline




Beiträge: 86

11.12.2010 08:39
#18 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Haddi,

solche exakte Arbeit gibts wohl kein zweites Mal.
Du solltest den Atego bei passendes Wetter draussen fotografieren, und jeder glaubt es mit
ein originales Fahrzeug zu tun zu haben.
Die Gerätschaften sind der Hammer, spitzenmäßig!

Du bist der Feuerwehrexperte schlechthin

Den Kommentaren der Vorredner schließe ich mich an.

Gruß
Stefan

KAWIT Offline




Beiträge: 2.253

11.12.2010 16:59
#19 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Haddi,

die Leitern sind der krönende Abschluß eins Supermodells geworden.
Danke für die detailierte Dartellung der Leitermodifikationen.
Die Steckleiter ist ja mittlerweile recht einfach anzupassen. Ich habe die von HLF noch nicht in die Finger bekommen sondern kenne nur die uralten vom Unimog, weshalb ich mir mal die geszeigte Lehre gebaut habe. Anhand Deiner Fotos stelle ich mir für den Leitertyp auch eine gießtechnische Fertigung als machbar vor. Eine andere Geschichte ist natürlich die Schiebeleiter. Die läßt sich nicht mehr giessen ,aber die Ergänzunge vielleicht ätzen??? Hm, da muß ich mich dann doch mal einarbeiten...

Schulnote: 1+ , versetzt!

Viele Grüße,
Karsten

Haddi Offline




Beiträge: 310

14.12.2010 12:07
#20 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo zusammen

Zuerst mal herzlichen Dank für Eure positiven Kommentare; freut mich sehr....

@ Karsten:
die Überlegung, die Leitern zu gießen, stand bei mir schon mal ins Haus. Die Frage war damals und ist immer noch, ob sich der Aufwand lohnt? EIn Urmodell zu fertigen ist das kleinste Problem, aber wie oft braucht man diese Leitern? Und ist der Aufwand des Gießens und des Selbstbaus nicht der Gleiche? Die Mechanik für die Schiebleiter lässt sich bestimmt ätzen, ebenso die Steckkästen der Steckleiter..... Ich weiß nur nicht, was aufwändiger und kostenintensiver ist......
Ach ja, der krönende Abschluß sind sie leider noch nicht. Es fehlen noch der Dachmonitor, der Lichtmast und die fahrbare Schlauchhaspel. Mit der Haspel kämpfe ich grade, könnte mich über Revell wieder aufregen, was die da für einen Bockmist gebaut haben.....
Aber dazu demnächst an dieser Stelle mehr.

Viele Grüße Haddi

KAWIT Offline




Beiträge: 2.253

15.12.2010 02:18
#21 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Hallo Haddi,

laß mich mal als Produktionsplaner antworten:
Eine Form herzustellen, um daraus durch 4 Abgüsse einen kompletten Steckleitersatz zu produzieren ist sehr rationell. Ich setze jetzt voraus, dass man für Teil A und B keine separate Formen baut. Nimm mal einen Unimog als Bsp., auf dem 4 Steckleitern übereinander gestapelt werden.
Ich denke Dir wird jetzt klar, dass ich nur ein Steckleiterteil und keine zusammengesteckte Kombi abgiessen will. Das spart Silikon und ist auch leichter zu giessen. Die für Form A notwendige Lücke zum zusammenstecken der einzelnen Teile am unteren Ende schneidet man einfach raus.
Ein Guß dauert wenige Minuten, eine Leiter komplett zu bauen sicherlich etwas länger, grins...
Die Knebel würde ich separat giessen und einen Holm als Anguss nutzen. Die Steckkästen dann aus Bleifolie biegen und schon ist alles beisammen. Ich denke mal, das das Ganze Sinn machen würde.
Bei der Schiebeleiter würde ich auch zum Umbau raten. Da wäre der Formenbau viel zu teuer im Vergleich zur Auslastung der Formen. Denn wer braucht denn schon so viele Schiebleitern??? Wie gesagt bei den Steckleitern haben wir ein anderes Verhältnis zwischen Nutzen und Aufwand.
Du schreibst von dem Dachmonitor: wird das der gleiche wie beim TroTLF? Und die Haspel? Einmann- oder Zweimannhaspel?

Bin schon gespannt, wie es weiter geht...

Viele Grüße,
Karsten

Haddi Offline




Beiträge: 310

15.12.2010 13:40
#22 RE: Feuerwehrtechnische Beladung modifiziert und selbst gebaut antworten

Moin Karsten

Ok, hast mich überzeugt mit der Steckleiter...

Der Dachmonitor wird ein anderer, die neuere Version und zuammenklappbar. Ich hab die Bilder leider nur auf Papier bzw. auf einer PDF-Datei und kann sie hier nicht zeigen. Hier aber mal ein Bild eines solchen Monitors
Auf dem HTLF der BF Osnabrück ist er auf dem Dach installiert.
Die Schlauchhaspel ist die Einmann-Haspel aus dem Revell-Bausatz. Damit kämpfe ich, wie gesagt, momentan noch. Da gibt es ne Menge zu ändern bzw. neu zu bauen. Sie taucht dann irgendwann hier oder im Bericht vom HTLF auf....

Viele Grüße bis dahin, Haddi

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