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Dieses Thema hat 45 Antworten
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 Oldtimer Lkw`s
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MagirusMAN Offline




Beiträge: 1.976

05.11.2009 21:53
Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Modellbauer und FORUMSFREUNDE

Nach einiger Zeit will ich Euch mein neues Bauvorhaben vorstellen. Ihr habt in der Überschrift schon richtig gelesen, diesemal kein Magirus, sondern ein Fabrikat aus Wörth. Auf die Idee , dieses Modell zu bauen kam ich über die ursprüngliche Suche nach einer Sattelzugmaschine für den Rundmuldenauflieger. Alsi ch dann in meiner Vitrine etwas umräumte und die Planenlaster von Magirus, Iveco(Magirus) und MAN zusammenstellte dachte ich mir, daß hier auch die Marke mit dem Stern ihren Platz haben sollte. Natürlich am liebsten die ersten Modelle der "neuen Generation"NG.
Nachdem dieses Modell im Nachbarforum schon von jemanden in der "Auf Achse" Version im Maßstab 1/24 sehr schön gebaut worden ist, wird dieses Modell von mir als zweiachsiger Planenlaster erstellt.
Für die dafür notwendigen Unterlagen fand ich dankenswerter Weise die freundliche und großzügige Unterstützung von Forumskollegen Jochen (XXL). Es versorgte mich mit allen erdenklichen Bildern und Maßdaten über Fahrzeug, Aufbauten und Motoren. Somit konnte ich die Umsetzung starten.





Es sei noch erwähnt, daß ich für diese Modell keinen Bausatz verwendet habe, sondern rein aus den wohlgefüllten Restekisten die erforderlichen und brauchbaren Teile holte. Zuvor hatte ich in der "Bucht" noch zwei gebaute Modelle der zweiachsigen SK-Baureihe ersteigert, die auch einige Teile zum Modell beitrugen.
Ein kleiner Überblick über das Restesortiment:




Begonnen wurde mit dem Fahrgestell, wobei nur der vordere Bereich bis zum Tank vom Bausatz verwendung fand. Der Rahmen wurde mittels Plattenmaterial angefertigt und verlängert. Die gerade Vorderachse wurde durch eine gekröpfte ersetzt.





Dann habe ich den Motor, der im Bausatz ein 8-Zylinder Turbo-Motor ist, umgebaut auf die im Originalfahrzeug verwendete Type OM403. Ein V10 Zylinder Saugermotor. Im Bild Links zu sehen, daneben der Bausatzmotor.





Ich habe dabei drei dieser 8-Zylinder Motoren genommen und daraus zwei der zehnzylinder gebaut. Den anderen brauche ich für ein weiteres Modell, das später mal gebaut wird.
Auch der Kühler musste geändert werden, da der Bausatzkühler ein kombinierter ist für die Motorkühlung und für die Ladeluftkühlung des Torboladers. Dieser fehlt logischerweise beim Sauger. Daher musste auch die Luftansaugung und die Filterelemente geändert werden.




Von Unten zu sehen, wie sich die verschiedenen Teile zusammenfügen. Absichtlich nicht grundiert oder schon lackiert, damit man sehen kann, was alles getrennt und zusammengefügt wurde. Die Abgasleitungen am Motor wurden gemäß der Vorbildphotos nachfefertigt.




Dann ging es weiter zum Kabinenboden. Natürlich gab es damals noch keine Großraumkabine, wie sie der Bausatz beinhaltet.
Folglich ist auch der Kabinenboden nicht nur zu breit, sondern auch der Motortunnel unbrauchbar. Also ändern und neu anfertigen.Hier habe ich die Kombination mit dem Revell-Mercedes in 1/25 gewählt, nachdem sicher gestellt war, daß die Abmessungen passen und der Motor darunter Platz findet.Das Handbremsventil habe ich nach Bildern nachgefertigt und angebracht. Hier auch noch alles im "bunten" Rohzustand. Die Kunststoffstreifen an Vorder und Hinterseite dienten zur Srabilisierung . Hinten später zur Fixierung der Liegepritsche.




Der Fahrzeugrahmen mit den teilweise schon erstellten Quertraversen nach Vorbild. Die Hinterachse wurde natürlich auf Blattfedern gesetzt.




Hier ist der Motor probeweise eingesetzt. Auf der rechten Seite wurde das Filterelement mit der Ansaugung durch den Kühlergrill (ohne Schnorchel) angefertigt und montiert. Ebenso die geänderten Ansaugleitungen.Auch die Kabinenlagerung habe ich abgeändert und nicht wie in den Bausätzen üblich abnehmbar , sondern kippbar gestaltet. Auch hinten habe ich diese nach dem Vorbild umgeändert.



Ein Blick von Vorne mit dem aufgesetzten Kabinenboden, wo man sieht, wie alle Bauteile des Motors und der Anschlüsse unter den Motortunnel passen.




Auch von der Seite betrachtet sieht man die geänderte Position. Hier sei auch auf die nachgebauten Kotflügel hinzuweisen. Davon gibt es nichts in Bausätzen. Die NG Kotflügel dort sind die spätere Version, nämlich viel höher.
Diese habe ich durch Hinterachskotflügel und 1,0mm Kunststoffplatten sowie Profilmaterial nachgefertigt.





Weiter geht es nun mit dem Fahrerhaus.
Es ist wohl nicht weiter verwunderlich, daß dort die meisten und entscheidensten Änderungen vorgenommen werden mussten.
Um dies näher zu dokumentieren habe ich neben der umgebauten Kabine eine aus der Restekiste gelegt, an der ich die geänderten Bereiche mittels Filzstift anskiziert habe. Also nicht exakt nach Milimetermaß , sondern nur um zu veranschaulichen, wo überall Veränderungen vorgenommen wurden. Deshalb habe ich davon auch ein paar Bilder mehr eingestellt, um rundum zu sehen, wo was geändert wurde.





Beginnt man am rechten Seitenteil unten, so wurde der Bereich unterhalb der Türe bis auf einen Milimeter entfernt. Die Sicke nach der Türe (Dreieck) war bei diesem Fahrzeug nicht vorhanden und wurde mitels 0,25mm Platte verschlossen. Ebenso wurde die Schürze hinter den Kotflügel nach unten verkürzt. Diese war nur bei der Großraum -Kabine so ausgebildet.
Bei diesem Fahrzeug gab es diese noch nicht. Auch der Dachbereich wurde niedriger gestaltet und dem Vorbild angepasst. Auf dieser Seite habe ich auch das Fenster der Schlafkoye geöffnet, wo sich im Bausatzmodell der Kleiderschrank befindet.
Den gab es da auch noch nicht.






Im Frontbereich wurde die Kabine natürlich geschmälert. Insgesamt um 5,5mm. Das heist über der Windschutzscheibe und unter dem Kühlergrill. Am Mittelteil unterhalb der Windschutzscheibe wurde links und rechts der senkrecht verlaufenden Mittelpartie jeweils 2,75 mm weggenommen, da es in einem Stück aus der Mitte nicht möglich war. Dort brauchte ich ein unverletztes Stück Kunststoff , um die kleine Wartungsklappe (auf dem sich die blaue Mercedes Medaille befindet) für das Kühlwasser einzusetzen. Nachdem Versuche mittels Graviereisen fehlschlugen, fräste ich die Klappe aus und setzte eine andere maßgenau wieder ein.
Im Dachbereich habe ich als Übergang zur nierdrigeren Dachfront ein Kunststoffteil eingesetzt und der Form angepasst.





Aus der Heckansicht erkennt man das geschmälerte Dach. Hier wurden auch an beiden Seiten des Mittelteils mit Dachluke je 2,75mm Material herausgenommen . Die an drei Seiten umlaufende Sicke wurde nach aufsetzen und anpassen der Dachpartie wieder nach den Bildvorgaben hergestellt und verschliffen. Natürlich musste auch die Rückwand im mittleren Bereich die notwendigen 5,5mm hergeben sowie die Kabinenunterseite gemäß den Seitenteilen gekürzt werden. Auch der Kabinenverschluß wurde erst mal abgetrennt. Dieser findet sich im Original hinter der Kabinenrückwand wieder.





Hier sieht man auch an der Frontseite, daß die Breitseiten des Kühlergrills an beiden Seiten um 1mm ausgeweitet wurde. somit ist eine realistischere Umsetzung der Frontpartie gewährleistet.
Schließlich musste auch noch eine passende Stoßstange gefertigt werden. Das erwies sich als nicht ganz so einfach, da hierfür praktisch nichts passte. Die von "Dessert Train" war zu hoch und das Mittelteil absolut unbrauchbar, da nicht Vorbildgemäß. Die von der Feuerwehr in 1/24 passte von der Optik überhaupt nicht. Lediglich war hier das Mittelteil verwendbar. Also habe ich alle einigermaßen brauchbaren Komponenten zusammengefügt und mittels Feile die Seitenteile geschmälert und das Mittelteil mit Streifenmaterial auf Größe gebracht. Ober und Unterseite wurden dann aus Kunststoff nachgebaut.





Somit alles mal lose zusammengesteckt und geprüft, ob die Proportionen stimmen. Seht selbst, der NG nimmt seine Formen an.





Natürlich sieht der bunte Materialien- Mix noch etwas wild aus. Doch ist alles schon passend an seinem Platz. Deshalb sind diese Bilder in meinem Baubericht schon gewollt gezeigt, da sie verdeutlichen sollen, wo und wieviel Veränderungen hier stattgefunden haben





Das bunte Bild auch hier unter der aufgekippten Kabine. Wichtig ist, daß alles seinen Platz einnimmt und zusammenpasst.





Die hintere Seite der aufgesetzten Kabine zeigt die spätere Plazierung der Stoßstange ind die Längssicken der hinteren Kotflügelpartien . Ebenso die angefertigte untere Trittstufe des Einstieges.






Auch diese Position gibt schon einen ersten Eindruck auf das spätere Gesamtbild





Abschließend zum ersten Teil diese Bauberichtes noch eine Aufnahme aus der Distanz mit dem Vorbildphotos und anderen Daten und Zeichnungen für dieses Modell. Alles habe ich dankenswerter Weise von Jochen erhalten. Ohne ihn hätte ich mich niemals mit dieser Aufgabe befassen können, denn meine Unterlagen dafür waren fast NULL.
Daher nochmals mein herzlichster Dank an XXL-Jochen!!!




Ich hoffe, ich kann Euch auch mit diesem Baubericht eine interessante Abwechslung bieten. Ich selbst habe sehr viel Spaß beim Bauen und bin wieder gerne bereit, mir über die Schultern schauen zu lassen.

Grüße von
Helmut









Magirus-fan ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2009 22:02
#2 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Helmut,

ein wirklich interessantes Projekt, das du hier gestartet hast! Und ein Mercedes für Zwischendurch ist ja auch nicht ohne, oder?
Das Vorbild gefällt mir gut, ich bin also mal auf deine Umsetzung gespannt.


Gruß
Philip

Gabi Offline




Beiträge: 1.034

06.11.2009 18:32
#3 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Halo Helmut,

kein Magirus, kein MAN?? Dein Mercedes ist ein sehr schöne Idee!

Grüße
Gábor

Frichtle ( gelöscht )
Beiträge:

06.11.2009 19:02
#4 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Helmut,

da bin ich aber mal platt !

Du baust nen Benz !

Wenn ich mir die Bilder so ansehe, dann höre ich den V10 rasseln...

Mein Vater hat kurzzeitig auch so nen 32er gehabt, mit 3-achsigem Kässbohrer Anhänger.

Ich werde den Baubericht mit Genuss weiterverfolgen.

Gruß Achim

mika74 Offline




Beiträge: 1.370

06.11.2009 19:18
#5 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Helmut

Ich bin begeistert, was Du da wieder auf die Beine stellst!

Das ganze sogar zum passenden Zeitpunkt, den ich bin meinem TITAN Fahrgestell soweit das ich jetzt mit der Kabine anfangen möchte und mir gerade den Kopf zermatere wie ich es am besten machen kann, habe mir zwar auch aus dem anderen Forum das mit dem Auf Achse Modell angeschaut, es hilft auch, aber Dein Bericht ist besser, weil Du es so genau beschreibst,wie Du es gemacht hast, daher werde ich mir es wohl genau anschauen!

Ansonsten weiter so, ich werde es mit freude verfolgen!



Grüsse Maik

SK-Sascha Offline



Beiträge: 645

06.11.2009 22:39
#6 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Mann, Mann, Mann Helmut, du legst mal wieder ein Tempo vor.
Ich warte immer noch auf meinen SK, und du bist fast fertig mit dem NG. Schön zu sehen, wie du die Kabine umsetzt. Du hast die Kotflügel mit der Bodengruppe verklebt? Ich hab sie bei den SK erst nachher angebracht. Ist auch leichter zu lackieren. Ich habe da auch Keder aus Gummi angebracht.
Bei dem neuen SK muss ich ja auch wieder diese Sicheln nachbauen. Aber beim L-Haus ist es leichter als beim M, da nicht gebogen.
Wie stellst du die Sicken an der Dachwölbung oberhalb der Rückwand dar? Die vom GR-Haus würden doch passen, oder? Mir fällt noch auf, in meinen beiden SK hab ich den Motortunnel gar nicht geändert. Jetzt kann ich gar nicht schlafen, du bist schuld. Nein spaß, aber beim 44er versuche ich das auch mal. Ich werde aber keinen Revell 1628 schlachten(habe 3 Stück).
So, genug geschrieben. Viel Spaß und Erfolg weiterhin.
Jetzt bist du ja bei meiner Lieblingsmarke, das freut mich doppelt.

Viele Grüße

Sascha

XXL Offline




Beiträge: 2.252

07.11.2009 17:09
#7 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Helmut !

Zuerst dachte ich, das darf doch nicht wahr sein... Helmut wildert in meinem Revier
aber ich habe mich dann doch überreden lassen, ein paar Infos herauszurücken.
Ja und wie man sieht, hat es sich gelohnt, Helmut überrascht uns mal wieder in unglaublicher Geschwindigkeit
mit einem schönen Modell... einfach Klasse...weiter so!!!!

Viele Grüße
Jochen

MagirusMAN Offline




Beiträge: 1.976

07.11.2009 22:30
#8 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Modellbaufreunde

Ich freue mich, daß Euch mein neuestes Projekt wieder gefällt (das heist, was man davon bis jetzt schon sieht)!
Ich bin sehr froh, daß es auch wieder Euere Interesse geniest. Zuerst möchte ich mich über die etwas untereinandergebrachten Bilder entschuldigen. Ich habe nun alle sortiert , das doppelte gelöscht und das fehlende letzte eingefügt.
@ Mike
Ich bin froh, daß ich Dich mit den Ausführungen zum Kabinenumbau etwas weiterbringen kann. Ich hoffe, Du bringst das auch gut hin!
@ Sascha
Die Kotflügel musste ich bereits nach dem Motorentunnel-Umbau anbringen, da es sich hier um Scratch-Anfertigungen handelt, die natürlich keinerlei vorgesehene Anbaupunkte besitzen. Somit mussten Kotflügel, Kabinenboden und auch die Kabine immer wieder zueinander angepasst werden. Den "Gummikeder" habe ich aus Viertelrund Streifenmaterial gefertigt und später zugefeilt. Die Lackierung der Kotflügel stellt aber kein großes Problem dar, denn diese sind leicht vom Rest abzukleben. Das bin ich von den anderen Scratch-Bauten auch so gewohnt.
Ob der Kabinenboden im SK so aussieht wie der von NG , weiß ich nicht. Ich glaube, da ist der vom Bausatz schon passend. Allerdings ist der Flaschenhalter(oder was das sein soll?)in der Mitte bei meinem SK nicht vorhanden gewesen. Da gab es nur die zweiteilige Staubox auf dem Motorentunnel. Wenn ich mal den SK baue, dann bleibt auch der Bausatz-Kabinenboden so erhalten.
@ Jochen
Wegen meines wieder sehr stark zusammengefassten Bauberichtes über die einzelnen Baustufen bekommt man den Eindruck, daß diese Schritte in so kurzer Zeit erledigt wurden. Daran baue ich aber schon seit vielen Wochen, wenn auch nur immer mit wenig Zeit und nur an manchen Tagen. In Wirklichkeit haben manche Teile aber schon sehr viel Zeit und Nerven in Anspruch genommen. Wer schon einmal mit "Altteilen" gearbeitet hat, der weiß, wie hart und brüchig alter Kunststoff ist und wie schwierig es oft sein kann, hier kleinste Teile zu bearbeiten. Dies machte vor allem bei der Front und am Dach der Kabine allerhand Arbeit.
Heute wurde ich noch darauf aufmerksam gemacht, daß die Stoßstange zu breit sei. Ich habe für diese keine genauen Maße gehabt und mich dabei aud die Bilder verlassen. Somit wurde sie erst kurz vor dem Erstellen des Bauberichtes noch etwas (links und rechts vom Mittelteil 1,5mm)verbreitert, da es bei den Bildern so aussah, daß die Enden über die Einstiegskästen hinausragen.Dies war wohl ein Fehler, denn auf anderen Bildern konnte man erkennen, daß die Stoßstangenenden nur leicht über die Einstiegskästen ragen. Deshalb habe ich diese wieder zurückgebaut und dem Original angepass. Ich bin immer sehr dankbar, wenn man sich für solche Dinge interessiert und mich auf eventuelle Fehler aufmerksam macht.
Hier die Änderung in "Grobform", welche erst natürlich wieder verspachtelt und verschliffen werden muß, dann kommen die Auftrittsbleche wieder ran. Diese ist natürlich auch wieder nur probeweise aufgesteckt.




Nun gehts weiter...
Bis Bald
Helmut

S.Oliver Offline




Beiträge: 4.506

08.11.2009 06:46
#9 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Der Größenunterschied der beiden Kabinen wird erst jetzt im direkten Vergleich so richtig deutlich. Ist mir vorher nie so bewußt gewesen. Ein gelungener Umbau.
Wegen der Decals melde dich, wenn du weißt, was du brauchst.

Das wird ein schöner Hängerzug, bin ich von überzeugt.

Gruß
Oliver



Ich hab meine Symptome mal gegoogelt:
entweder hab ich die Pest, Borkenkäfer oder Zylinderkopfdichtung

Saurier Offline




Beiträge: 1.520

09.11.2009 15:56
#10 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Helmut


Auch ich bin begeistert von deinem Mercedes, diese Kabine hat es in sich die ist sehr schwierig um zu setzten dass die Optik nachher auch stimmt.

Was bei dir aber sehr gut gelungen ist, das wäre jetzt eine Kabine die man in Resin kopieren könnte da gäbe es bestimmt eine grosse Abnehmer schafft.

Denn wenn es einfach ginge würde man schon viele Modelle vom Ursprungs Mercedes sehen, was aber nicht der fall ist.



Gruss

Thomas

Fichtenflitzer ( gelöscht )
Beiträge:

11.11.2009 14:00
#11 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten


Hallo Helmut,

ich staune,der MagirusMAN baut einen Langstrecken- Unimog oder wie sagte man auch unter Fahrrern: Rüttelplatte.

Das Du den NG in dieser Fahrerhaus Ausführung baust, ist eine gute Idee.Bis jetzt sieht das schon sehr gut aus.

Du gibst Dir wieder sehr viel Mühe mit dem Bau der Details.

Bin mal gespannt wie es weiter geht.


Grüsse, Stefan

MagirusMAN Offline




Beiträge: 1.976

13.11.2009 19:56
#12 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Oliver, Thomas, Stefan, Achim
Ich freue micht, daß Euch der Umbau meines NG zusagt. Es soll eben genau dieses "Alltagsmodell" werden, daß es früher ohne große Beachtung in rauhen Mengen auf unseren Straßen gab. Heute nur noch sehr selten in dieser Version auf Oldietreffen zu finden und zweifelsohne von der Optik her schon damals ein sehr markanntes Fahrzeug.
Daher macht es mir auch große Freude, sowas in meine Vitrine zu bekommen. Wenn darin mal genügend Platz sein sollte, natürlich mit Hänger. Die von Kässbohrer wären dabei auch sehr passend, da zu dieser Zeit sehr häufig zu finden auf den Straßen.
@ Thomas
Das Abgiesen von Kabinen wird schon seit langer Zeit immer wieder diskutiert und geplant. Doch gibt es wohl niemanden, der dreidimessionale Kabinen in Heimarbeit gut abgiesen kann. Dafür wäre die Fa. MEK eine gute Adresse, doch wer will schon die Vorauskosten von über 1500€ riskieren. Dafür wird mein (meine) Nachfolgemodell(e) vielleicht interessanter, da es für diese keine Bausatz-Kabinen gibt, die man umbauen kann.
@ Stefan
Das muß wohl an meinem etwas betagteren Alter liegen, daß ich immer größeres Interesse daran habe, gerade die 70er/80 er Jahre Modelle zu bauen. Am deutlichsten wird mir das aber, wenn ich diese unter der Rubrik "Oldtimer" zeigen muß. Da kommt man doch ganz schön ins Grübeln, wo die Jahrzehnte geblieben sind. Schließlich habe ich selbst vor gut 20 Jahren diesen V10-Rassler im Baustellenverkehr gefahren.Ein dreiachser Kipper 2632 6x4. Tja, so vergeht die Zeit! Da wird man selbst wohl oder übel zum Oldie.

Ein schönes Wochenende wünscht Euch
Helmut

KAWIT Offline




Beiträge: 2.254

14.11.2009 08:13
#13 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo "Oldie" Helmut,

wie die meisten hier im Forum, bin auch ich wieder baff mit was für einem Tempo zu Werke gehst.
Und ich freue mich natürlich, dass Du mal fremd gehst.
Wie gut, dass es mal Verkaufshandbücher gab. Soetwas gibt es heute nur noch digital und man muß wissen, wie man dran kommt. So hat man wenigstens die ersten Infos zum Planen.

Mir gefällt besonders, wie Du die Thematik mit dem Dachumbau angegangen bist. Ich denke mal, da werde einige ganz große Augen machen und gut aufpassen. So eine Hütte habe ich bisher noch sehr selten gesehen.
Die Version als Fernverkehrslaster sollte aber dern Anhänger bekommen.
Ich freue mich schon auf den weiteren Fortschritt.
Weiter so!!!

Gruß (noch aus der Ferne)
Karsten

Saurier Offline




Beiträge: 1.520

14.11.2009 10:41
#14 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten


Hallo Helmut


Ich denke mal Karsten würde das schon hin kriegen, ist aber schon ein stück Arbeit, aber der Absatz ist dir bei der Kabine sicher.

So etwas wird überall gesucht, ausser ich, ich habe noch so viel andere Arbeit dass ich wohl nie einen solchen Mercedes bauen werde.



Gruss

Thomas

MagirusMAN Offline




Beiträge: 1.976

15.11.2009 21:49
#15 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Karsten
Ein Gruß von mir aus der Ferne in die Ferne
Mach bloß, daß Du bald wieder Heim kommst, da wirst Du dringender gebraucht als im Land der begrenzten Unmöglichkeiten
Ja, ich bin auch froh, daß es da noch Bücher gab, un denen alles zusammengafasst wurde und natürlich Jochen, der weiß, welche Schätze die nun für Uns Modellbauer sind.
Für mich ist der Dachumbau kein Geheimniss und wer wird da wohl Augen machen? Am besten selbst probieren, dann erkennt man die Probleme am besten.
Das Thema Anhänger wurde bereits angeschnitten. Wenn es bei mir die Platzverhältnisse zulassen, dann kommt auch das Eine oder Andere Anhängsel dazu.....

So, nun will ich gleich noch ein weiteres Update hinzufügen:

Bevor die ersten Farbschichten draufkommen zeige ich verschiedene Baufortschritte in Natura.
In der Kabine habe ich kleinere Ergänzungen gefertigt.
Das Armaturenbrett von Italeri musste natürlich wieder um die besagten 5,5mm geschmälert werden. Auserdem war mir die Intrumententafel zu ungenau ausgebildet. Da gefiel mir die von der Revell-Feuerwehr weit besser, doch konnte dieses Teil nicht einfach ausgewechselt werden. Somit entschloss ich mich, die Instrumente umzusetzen und zu ergänzen, beispielsweise mit dem Zündknochen und dem Starterknopf. Auch die späteren Kippschalter waren damals noch große Tasterknöpfe.





Auf dem Motortunnel habe ich den Drehschalter für die Differenzialsperre angebracht und eine Staubox gefertigt, die dort seinen Platz hatte. Natürlich befand sich auf dem Fahrzeugboden auch das Druckventil für die Drosselklappenbremse.

Am Rahmen wurden die fehlenden Quertraversen ergänzt und die Anbauten angebracht.



Der Motor erhielt die Auspuffanschlüsse und am Rahmen wurden diese mit dem Auspufftopf verbunden. Die halbe Kardanwelle wurde eingebaut und die Tanks angebracht. Anfangs hielt ich das Vorbildphoto als etwas übertrieben, da dort zwei dieser runden Tanks abgebildet waren. Doch dann fiel mir wieder ein, daß "Unser"320er , den ich im Baustellenbetrieb fuhr, über einen ausgeprägten Durst verfügte, weshalb es mir dann schon einleuchtete, daß diese Fernverkehrszüge ausreichend Kraftstoffvorrat mitführen mussten. Also, zwei Tanks!




An der Hinterachse habe ich die Dämpfer und Stabilisatoren angefertigt und montiert.
Ebenso den Unterfahrschutz und die Lampenträger der Rückichter sowie die Anhängerkupplung aus Karstens Gieserei



Mit aufgesetzem Fahrerhaus zu sehen, das die Tanks sehr gut rechts Platz haben. Die Stoßstange erhielt noch das Zwischenblech zur Kabine, welches ich aber nicht ganz so breit machen konnte, da sonst der Kippmechanismus nicht mehr möglich gewesen wäre.



Auch von links noch mal zu sehen, daß alles seinen Platz gefunden hat. Die Stoßstange ist natürlich nur lose aufgesteckt, daher nicht genau fixiert. Wie schon geschrieben, es muß alles wieder zerlegt werden. Auch der Motor ist nicht eingeklebt, da er separat lackiert wird.




Und schließlich nochmal der NG von Hinten bevor es nun mit dem Rahmen für den Aufbau losgeht. Beim nächsten Update ist dann schon Farbe im Spiel..



Danke für Euer Interesse
Gruß
Helmut

mika74 Offline




Beiträge: 1.370

16.11.2009 17:35
#16 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Helmut

Du hast aber ein ganz gutes tempo beim bauen!

Aber Dein NG schaut schon richtig genial aus und ich kann mir weiter abschauen wie Du es baust oder gebaut hast!
Wenn ich mal schon so weit währe, ich bin immer noch mit der Kabine beschäftigt, von dem innen Leben habe ich noch garnichts fertig!

Grüsse Maik

Thomas S. ( gelöscht )
Beiträge:

17.11.2009 14:47
#17 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten


Hallo Helmut,

einfach Klasse Dein Umbau.

Bin schon gespannt auf den Aufbau.

Super.

Gruss,

Thomas

MagirusMAN Offline




Beiträge: 1.976

03.12.2009 21:39
#18 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Modellbauer

Nun kommt etwas Farbe ins Spiel, ähm,...an den NG.
Ich starte dieses Update mit Bildern von einigen Baugruppen, die vielleicht im Detail interessant sind , weshalb ich diese im einzelnen vorstelle.
Ich beginne mit den angefertigten Spiegeln, die sich von denen des Bausatzes von Italeri unterscheiden



Wie man im Vergleich erkennen kann, ist der Bügel ganz anders angebracht, als die spätere Version. Dafür habe ich Sockelhalterungen angefertigt und die neuen Spiegelbügel mittels eíner selbst ausgefrästen Schablone hergestellt, in dem ich den Rundstab erwärmte und in der Ausfräsung formte. Den Spiegel selbst stellte für mich mein Modellbaukollege und Spezialist an der CNC-Fräse Guido Kehder her. Ihr seht selbst, daß man hier mittels Messer und Feile nicht weiter kommen würde. Der Spiegel wurde sogar aus drei Teilen präzisest angefertigt. Nur die äußeren Rundungen habe ich mit der Feile etwas nachgearbeitet.
Als nächstes eine Gegenüberstellung der Bausatzstoßstange mit der umgebauten des Modells



Zu sehen ist, daß der Mittelbereich ausgetauscht wurde, die Form wurde auch in der Höhe verkleinert, eine Blende oberhalb zum Fahrerhaus hin angefertigt und das Zugmaul mit dem Zugbolzen versehen. Die Nebelscheinwerfer stammen aus dem alten Zubehörkit von Italeri. Sind aber so als Chromausführung damals angebracht worden (Siehe Hintergrundbild).

Ihr könnt Euch vorstellen, daß auch die vorhandenen Innenverkleidungen keinerlei Verwendung mehr fanden. Da passen weder Dach noch Seitenteile und auch keine Galerie über der Frontscheibe. Also ferigte ich diese nach Bildern und dem "Lehrfilm" Auf Achse. Dort ist dieses Teil in den ersten Folgen zu sehen.



Den Dachbereich habe ich mittels einer Lage Küchentuch (also auseinandergeteilt)verkleidet, das gibt eine passende Dachstrucktur. Die Lukenklappe wurde nachgebaut und auch die Frontscheibengalerie angefertigt. Schließlich auch der Radio und die Sonnenblenden nicht vergessen.

Für die Ausenplanetendeckel der Hinterachse zeigte wieder Mein "Freund und Helfer" Guido , was er und seine Fräse leisten können.



Mit äuserster Präzision stellte er aus zwei Teilen diesen Ausenplanetendeckel her, der genau auf die Italeri-Nabe passt. Dort habe ich zuvor den Deckel abgeschliffen und den von Guido aúfgeklebt. Sogar die Ölablassschraube am Rand ist vorhanden.

Die Chromteile für das Modell habe ich mittels Alclad zum glänzen gebracht



Für die Türgriffe griff ich auf die Revell Teile zurück vom 1/25 er Modell. Diese sind exakt genau so groß wie die von Italeri, doch schöner und passender in der Form. Allerdings mit der Kabine aus einem Guß. Sie wurden mittels Heisem Draht abgetrennt. Die Querstreben sind mit BMF überzogen.

Bei der Inneneinrichtung orientierte ich mich an Bildern aus dem Heft vom Historischen Kraftverkehr (HIK) In der Ausgabe 6/2005 war dort der Bericht über die Restauration eines Fahrzeuges zu sehen, welches der Besitzer in genau der Ausführung von "Auf Achse-Meersdonk" nachbaute.Somit hatte ich die passenden Bilder der Innenausstattung. Wobei sich als größtes Problem die Nachbildung der roten Grob-Pepita Sitzbezüge herausstellte. Nach Versuchen mit Viskoseflocken und Pinseltupfer blieb ich bei der folgenden Lösung mittels Farbe und Folienstift



Auch der Schalthebel wurde dem Vorbild entsprechend angefertigt und das schon früher erwähnte Handbremsventil.



Auch das Fahrerhaus bekam inzwischen seinen Lack ab. Dabei habe ich mir zwar überlegt, welche Farbe in Frage kommen könnte, doch letztendlich kam ich immer wieder aus das sehr zeitgenössische BLAU zurück Revell 52



Die Dachluke wurde noch Weiss abgesetzt und die Fensterrahmen schwarz eingefasst. Nun sind die Formen schon klarer zu erkennen als in der Roh-Version.

Für den Rahmen habe ich mich für die Farbe Purpurrot Seidenmatt331 von Revell entscheiden. In Ochsenblutrot war nichts aufzutreiben. Vielleicht ein wenig zu dunkel, doch recht schön in der Wirkung. Der Motor bekam die Humbrolfarbe 80Matt, die mir Jochen verraten hat.



Leider ist mir das Bild etwas dunkel geraten, doch bei den nachfolgenden Bildern ist davon mehr zu sehen.

Diese zeigen das provisorisch nur zusammengesteckte Modell, damit man einen Eindruck vom späteren Aussehen bekommt.



Die Reifen sind nur mal zur Stellprobe aufgezogen. Rahmen und Felgen bekommen natürlich noch die Klarlackschicht.



Die Stoßstange ist auch nicht befestigt, deshalb etwas nach vorne gebeugt.

Am Rahmen sind die Befestigungspunkte für den Aufbaurahmen angebracht. Dieser wird nach dem Klarlackauftrag montiert.



Zum Abschluß diese Zwischenberichtes noch ein Bild mit den Vorbildphotos im Hintergrund. Es zeigt schon recht gut, wie man sich das spätere Modell vorstellen kann.




Hierbei möchte ich noch anfügen, daß ich auf Anfrage die freundliche Genehmigung aus der Redaktion des Histrischen Kraftverkehrs von Herrn Holger Gräf erhalten habe, diese Bilder aus dem Heft für meinen Baubericht zu veröffentlichen.
Dafür meinen herzlichsten DANK !!
Soweit diese Update. Nun geht es weiter mit dem Klarlack und dem Aufbau.
Weitere Bilder folgen
Gruß
Helmut


S.Oliver Offline




Beiträge: 4.506

04.12.2009 13:32
#19 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo helmut,
Kompliment, sehr gelungen der ganze Umbau.

In Antwort auf:
Die Reifen sind nur mal zur Stellprobe aufgezogen. Rahmen und Felgen bekommen natürlich noch die Klarlackschicht.

Ich würde den rahmen nicht mehr mit Klarlack lackieren. Sieht doch ganz ansprechend aus. Es sei denn, du willst ihn gerade vom Ban rollen lassen, dann muß er ja glänzen [wink]

Gruß
Oliver



Ich hab meine Symptome mal gegoogelt:
entweder hab ich die Pest, Borkenkäfer oder Zylinderkopfdichtung

Saurier Offline




Beiträge: 1.520

04.12.2009 15:06
#20 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Helmut

Einfach SUPER dein Mercedes, höre ihn schon Klingeln deinen 10 Zylinder.

Du bist genial diese Umsetzung gefällt mir sehr gut, auch die Achsnaben das macht es aus dass er gut wirkt.

Auch der Dachhimmel eine tolle Lösung mit dem Papier, sieht realistisch aus.

Geht halt nichts ohne gute Modellbau Kollegen, hast du sehr gut gemacht Guido.



Gruss

Thomas

mika74 Offline




Beiträge: 1.370

04.12.2009 19:13
#21 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Helmut

Ich kann mich Oliver und Thomas nur anschliessen!

Das Modell sieht schon richtig genial aus!

Danke auch für die Tipp's die ich mir für mein TITAN abschauen kann, bezieht sich ja nur auf die Kabine!
Deshalb hat sich die Frage schon erledigt! ( Wie weit bist Du mit Deinem NG? )

Weiter so!

Grüsse Maik

Gabi Offline




Beiträge: 1.034

04.12.2009 19:49
#22 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Helmut,

WOW, sehr-sehr schön Arbeit!! Rahmen, Motor, Kabine, Lackierung, alles super.


Grüße
Gábor

XXL Offline




Beiträge: 2.252

05.12.2009 14:03
#23 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Helmut !

Ich kann immer wieder nur Staunen über deinen perfekt umgesetzten Mercedes
Prima, weiter so !!!



Viele Grüße
Jochen

MagirusMAN Offline




Beiträge: 1.976

06.12.2009 14:03
#24 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Modellbau-und Forumsfreunde
Ich bedanke mich für Euer Interesse und Euren Komentaren zu diesem Modell
@ Oliver S
Ich mag es lieber glänzend, es sei denn, man wollte es mit Gebrauchsspuren versehen oder altern, dann würde das Seidenmatt schon passen.
Anschliesend möchte ich komentarlos noch drei Bilder anhängen, die den momentanen Stand des Baues zeigen.









Hier geht es nun weiter mit den Glasflächen, Inneneinrichtung und Bespiegelung.
Eine allgemeine Frage hätte ich da noch:
Soll ich an den hinteren Kabinenscheiben Vorhänge anbringen oder diese einsehbar lassen?

Bis Bald
Gruß
Helmut

SK-Sascha Offline



Beiträge: 645

06.12.2009 14:31
#25 RE: Mercedes Benz NG73 Typ 1632 antworten

Hallo Helmut
Das ist also Meersdonks Kollege mit dem Gliederzug
Echt toll gemacht, du hast es drauf. Das gibt in der Vitrine bestimmt ein klasse Bild mit den Iveco und Magirus Pritschenwagen.
Wie viel Stunden hast du denn jetzt mit dem NG verbracht?
Hoffentlich kommen noch ein paar Mercedes von dir.

Beste Grüße

SK-Sascha

PS: Lass ihn so im Auslieferungszustand, das hat auch was. Ich bring dann nach Zeiskam die runtergelutschten Exemplare mit

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