wie ich bei der Verstellung schon geschrieben habe, versuche ich zur Zeit meinen ersten Scratchbau. Ich versuche den Alfa, wie auf dem Foto abgebildet, möglichst gut in 1:24 nachzubauen. Hier das Vorbild:
Ich habe jetzt mal mit der Hütte begonnen, da ich ja noch nicht weiß, ob es funktionieren wird.
Die erste Schwierigkeit bereitete das Dach, da es ja keines in der passenden Größe gibt. Deshalb habe ich mir ein Dach aus meiner Restekiste geholt und durch Plastiksheets verlängert. Das zerschnittene Dach:
Hier habe ich das verlängerte Dach mal auf die Hütte gesetzt: (Das an der Vorderseite bleibt natürlich auch nicht so. Da fehlt nur noch ein Teil.)
Und hier das Ganze mal verspachtelt:
Hier habe ich die Kabine auf das Chassis des Revell Büssing 8000 gesetzt, um zu sehen, wie es aussieht:
An der Kabine muss ich natürlich auch nochmal spachteln. Wie gesagt, es ist mein erster Versuch eines Scratchbaus, deshalb weiß ich auch noch nicht, ob es mir gelingen wird.
Verbesserungsvorschläge und Tipps sind natürlich erwünscht!
In Antwort auf:Dach-Bau frei nach Peter Sacher Art
An das habe ich irgendwie auch gedacht, als ich das Dach zusammengeklebt habe.
Genauere Vorlagen habe ich leider nicht. Ich baue also mehr nach dem Foto. Mein Freund hat mir von einem Alfa Mille ein paar Bilder gemacht, auf denen man den Innenraum erkennt. Leider hat er nicht viele Fotos. Aber mir geht es jetzt mehr um das Scratchbauen. Natürlich soll die Kabine nicht zu klein, oder zu groß wirken. Ich versuche natürlich schon, die Form der Kabine so genau, wie möglich zu treffen. Ich habe einfach probiert, so viel, wie möglich aus diesem Bild herauszuholen. Mal sehen, wie er wird...
@ McMercedes: Leider weiß ich kein genaues Baujahr, aber ich vermute, dass es so um 1965 ist, da auf dem Autotransporter ein Alfa Bertone steht, der in dieser Zeit gebaut wurde.
Freut mich, dass er euch schon gefällt bis jetzt. Morgen gibt´s dann ein Update vom geschliffen Dach.
Zwar ein ungewöhnliches Vorbild, aber der Anfang ist echt schon sehr gut!! Ich würde aus eigener Erfahrung empfehlen, so viel wie möglich über das Vorbild zusammenzutragen, das Internet gibt bestimmt noch was her, dann tut man sich beim (Scratch-)Bauen um so leichter. Bekommt er auch einen Autotransporter-Aufbau?
ich bin eigentlich auf diesen LKW gekommen, da mein Freund auch Alfas baut, allerdings sind das Autos in 1:24. Ursprünglich wollte ich dann den diesen Alfa mille bauen. Nur dass der viele Rundungen hat und ich dachte, dass diese mir den Bau nur erschweren würden.
Dann bin ich auf das Vorbild gestoßen (den ich auch baue). Wie ich schon gesagt habe, müsste das auch ein Alfa mille sein, nur eben ein anderes Baujahr, da er nicht so viele Rundungen hat, wie der andere. Deshalb habe ich mich für diesen entschieden. Ich versuche zur Zeit eh noch so viele Bilder, wie möglich zu finden, nur sind das alles Bilder von dem anderen Alfa mille. Im Innenraum werden mir, denke ich, die Bilder von meinem Freund weiterhelfen. Auch wenn man nicht den ganzen Innenraum auf dem Bild sieht, erkennt man das nötige, wie ich finde.
In Antwort auf:Bekommt er auch einen Autotransporter-Aufbau?
Ja, ich habe schon vor, einen Autotransporter zu bauen. Ich weiß aber noch nicht, ob er einen Anhänger bekommen wird.
Ich habe jetzt das Dach gespachtelt und geschliffen, wobei ich noch einiges verbessern muss. Morgen werde ich das Dach mal grundieren, denn dann sieht man die Unebenheiten besser.
ich hätte eine Frage: Da ich im Zusammenhang mit Alfa Mille diesen Motor im Internet gefunden habe, wollte ich fragen, ob das, rein theoretisch, der Motor dieses LKWs sein könnte?
also wenn das der Motor von dem Alfa Mille gewesen ist, wäre ich gerne mal ´ne Runde damit gefahren... Dieser (Benzin-)Flugzeug-Motor hatte nämlich so ca. 34 Liter Hubraum und zwischen 1100 und 1700 PS und stammt aus den 1930er und 1940er Jahren.
Das ist ein Mercedes-Motor der Baureihe DB 600-Baureihe (DB 600 / DB 601 / DB 603 / DB 605). Charakteristisch für diese Motoren-Baureihe von Daimler-Benz war die Konstruktion als V-12-Zylinder-Motor mit "hängenden Zylindern". Das heisst, die Zylinderköpfe zeigten nicht nach oben, so wie beim Rolls-Royce Merlin ( http://de.wikipedia.org/wiki/Rolls-Royce_Merlin ) oder Allison V1710 ( http://de.wikipedia.org/wiki/Allison_V-1710 ), bei denen die beiden nach oben weisenden Zylinderbänke den Piloten deren Sicht nach vorne einschränkten, sondern nach unten.
Der Zusammenhang mit Italien oder Alfa Romeo kommt daher, daß Alfa diesen Motor im 2. Weltkrieg für die italienischen Jagdflugzeuge "Macchi MC 202" (DB 601) mit dem Namen "Alfa Romeo RA.1000 RC 41-I Monsone" in Lizenz gebaut hat. http://de.wikipedia.org/wiki/Macchi_MC.202
Dann gibt´s noch die "Macchi MC 205", die einen bei FIAT in Lizenz gebauten DB 605 mit dem Namen "Fiat R.A.1050 RC 58 Tifone" besaß. http://de.wikipedia.org/wiki/Macchi_MC.205
Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Ausflug in den Flugzeugmotoren-Bereich helfen, wenn auch nicht bei der Motoren-Suche für deinen Alfa Mille.
Dein Projekt mit dem Scratch-Bau des Alfa Mille verdient allerhöchsten !
danke für die Information! 1100 bis 1700 PS wären wohl doch ein bisschen viel für den Alfa. Jetzt muss ich halt noch weitersuchen wegen dem Motor. Aber bis ich dann den Motor bauen werde, wird es noch etwas dauern.
Einen kleinen Baufortschritt habe ich auch noch:
Ich habe das Dach innen jetzt mit Hilfe einer Plastikplatte verstärkt, da es sonst sehr instabil gewesen wäre, und anschließend verspachtelt.
Außerdem habe ich das Dach von außen das erste Mal grundiert. Im Dach sind zwar noch ein paar Unebenheiten, aber ich denke, es funktioniert mit dem Verlängern. Den Kotflügel habe ich jetzt nur unter die Kabine gestellt.
bin schwer angetan von Deinem Alfa-Projekt und habe daher mal in unseren Unterlagen gekramt:
Es ist definitiv ein Alfa Mille und der Aufbau/Anhänger von Bartoletti (in Forli südlich von Bologna). Das Fahrgestell des Fahrzeugs auf dem Foto ist ein Busfahrgestell mit horizontal montiertem Motor (leider kein Foto davon). Als Alfa und Lancia noch Lastwagen gebaut haben, haben beide gerne ihre Autotransporter auf Busfahrgestellen aufgebaut. Der "Mille" auf dem Foto hat offenbar ein Fahrgestell wie der Lancia "Esatau 703" Omnibus (http://lancia-historie.de/lkw_esatau.html) Es gab auch Sonderfahrgestelle auf Busbasis mit 3 Achsen (6x2). Die Fahrerhäuser des Mille hatten eigentlich eine schräge Scheibe. Aber offenbar wurden für diese Sonderanwendungen auch die Fahrerhäuser wie auf dem Foto umgebaut, Türen und Windschutzscheibe dafür kamen wohl von O.M. in Brescia, während die Alfas in Neapel (Pomigliano D'Arco) gebaut wurden. Mit den 3-Achsern wurden Spezialtransporter gebaut, mit denen Alfa die Flugmotoren transportierte. Die Daimler-Lizenzmotoren sind wohl kaum für die LKW verwendet worden. In diesem Forum http://www.forum-macchine.it/archive/index.php/t-2805.html gibt es zwar eine Menge Threads über Alfa-Lastwagen, aber leider auf Italienisch. Immerhin sind auch eine Menge Links enthalten, vielleicht hilft ja der eine oder andere weiter.
Anbei noch ein paar technische Daten:
Mille Gebaut von 1958-1959 Motor: Typ 1610, 6 Zylinder Hubraum: 11050 cm^3 Leistung: 163 PS bei 2000/min Getriebe: 4 Gang Reifen: 11,00x20 Radstand: 3660 mm (Autotransporter, s. Lancia Bus?) Länge: 7135 mm (dto.) Breite: 2500 mm Leergewicht: ca. 6000 kg Nutzlast: 8000 kg Anhängelast: 18000 kg Höchsgeschwindigkeit: 60 km/h
Mille A Gebaut von 1959-1964 Motor 1610.01, mit 174 PS bei 2000/min
Die Informationen sind aus dem Buch "Camion Alfa" von Massimo Condolo, Negri Verlag Brescia http://www.negri.it/camionalfa.htm (Texte englisch/italienisch)
VIELEN,VIELEN DANK für die ganzen Informationen!! Das hilft mir natürlich sehr weiter. Ich war mir deshalb nicht sicher, ob das jetzt wirklich ein Alfa Mille ist, da er ja eine etwas andere Form hat. Aber die "Grundform" ist ja gleich.
In Antwort auf:...aber leider auf Italienisch...
Das ist eigentlich nicht so schlimm, da ich in der Schule Italienisch lerne. Ich verstehe zwar nicht alles, da ich es noch nicht so lange lerne, aber die Grundaussage, denke ich, werde ich verstehen.
Wie gesagt, vielen Dank für die ganzen Infos! Du hast mir sehr weitergeholfen.
In Antwort auf:Das ist eigentlich nicht so schlimm, da ich in der Schule Italienisch lerne.
Dann solltest Du Dir das zitierte Buch direkt besorgen; bin froh, dass es auch auf englisch ist, denn es gibt kaum schönere LKW-KLassiker als die von Alfa, Lancia & Co. Würde mich übrigens freuen, wenn Dein Traum-Modell neben den wunderbaren Modellen von Peter Sacher und Helmut "MagirusMAN" unsere Homepage http://www.oldiveco.de zieren würde. Ein Update der Seite ist zwar überfällig, aber bereits in Arbeit.
In Antwort auf:Dann solltest Du Dir das zitierte Buch direkt besorgen
Es ist auf jeden Fall eine Überlegung wert. Mal sehen.
In Antwort auf:...,wenn Dein Traum-Modell neben den wunderbaren Modellen von Peter Sacher und Helmut "MagirusMAN" unsere Homepage http://www.oldiveco.de zieren würde.
Meinst du damit einen Magirus? Wenn ja, muss ich dich leider enttäuschen, da ich bis jetzt noch keinen Rundhauber oder Eckhauber gebaut habe. Ich bin aber schon am überlegen, ob ich nicht den Magirus Rundhauber versuchen sollte, da ich eine Holzform bereits gemacht habe. Das Problem ist nur, dass ich noch nicht weiß, wie ich ihn in Plastik machen könnte. Ich habe mit Kawit mal Kontakt aufgenommen und er hat gesagt, dass tiefziehen eine Möglichkeit wäre. Natürlich würde es mit Resin auch irgendwie gehen, aber das ist leider sehr kostspielig.
Wenn noch jemand eine andere Idee hätte, die nicht zu teuer wäre, wäre es zu überlegen einen Rundhauber zu bauen.
Hier noch ein Bild von der Haube:
Das Avatarbild ist auch ein Fertigmodell von Schuco.
für einen Erstabzug Deiner Motorhaube solltest Du Deinen Master mal nach Schlewig-Holstein schicken.
@Olli: was hältst Du denn davon, mal Plastik über die Holzform in Deiner gewohnten Manier mit dem Fön zu ziehen?
Über Abgüsse könnten wir uns dann hinterher hier im Forum speziell im Kreise der Magirus- und Hauberfans unterhalten. Denn Philip kann die Kosten für eine Form als Schüler schlecht aufbringen.
Ihr zwei: schlaft mal drüber, wie wir ein weiteres Nord-Süd-Modell auf die Reihe bringen könnten...
Zuerst habe ich die Kabine grundiert und noch ein paar Unebenheiten aufgespachtelt. Anschließend habe ich das Dach darauf geklebt und danach verspachtelt. Dann wurde alles noch einmal grundiert. Jetzt nimmt die Kabine schon schön langsam Gestalt an.
Und hier nochmal mit den Kotflügeln.
Wie man auf den Fotos erkennt, sind noch einige Unebenheiten im Dach und den Verspachtelten Stellen, die ich noch überarbeiten muss.
ich weiß leider nicht mehr genau, aus welchem Holz die Magirushaube ist. Aber ich glaube, dass es Fichte, oder so war. Ich könnte aber noch eine andere aus einem besseren Holz machen. Aber Eiche ist doch sehr schwer zu bearbeiten, oder? Auf jeden Fall schon mal gut zu wissen, dass du es mal versuchen würdest.
Nein, und zwar gerade weil es ein Alfa ist, denn unsere Homepage heißt ja "oldiveco", was soviel heißen soll, wie "das historische/alte Iveco". Ich nehme mal an, dass Du weißt, dass IVECO aus Magirus, Fiat-LKW, Lancia-LKW, OM und Unic entstanden ist. Alfa Romeo ist zwar kein direktes Gründungsmitglied der Iveco, aber gehört schon sehr lange zum Fiat-Konzern. Und Iveco wiederum ist die LKW-Sparte von Fiat. Immerhin hat Alfa noch bis 1988 Transporter gebaut und dann im Zuge der einheitlichen Typisierung im Fiat-Konzern den Nutzfahrzeugbau ganz eingestellt. Allerdings pflege ich auch privat eine gewisse Leidenschaft für Alfa Romeo und habe beim Durchblättern des Buches schon oft überlegt, wie man wohl den einen oder anderen im Modell umsetzen könnte. Aber die damals üblichen "Rundungen" (s. Rundhauber) sind schon eine echte Herausforderung und ich habe zu wenig Zeit für solche Projekte. Kannst es Dir ja überlegen... möchte Dich aber nicht weiter vom Basteln abhalten
es geht wieder ein bisschen weiter am Alfa. Zuerst habe ich mir die Stelle genau ausgemessen, an der die Lichter dann hinkommen. Eine Stoßstange habe ich auch noch schnell aus Papier gebaut, da man so besser erkennt, auf welcher Höhe die Lichter sein müssen.
Die Lichter habe ich aus einem Kugelschreiber gemacht. Der hat sich ja gerade dazu angeboten.
Anschließend habe ich alles verspachtelt und auf einer Seite mal das Chromteil des Büssings daraufgesetzt. Der Büssing wird mir dann eh als Basismodell dienen.
Na, da kommt ja ganz schön was in die "Gänge" Nimmt schon allmählich Formen an. Ich würde Dir raten, gleich anfangs mit den Spachtelarbeiten sehr sauber heranzugehen, denn im nachhinein ist es umso schwieriger, noch etwaigen Unebenheiten auszugleichen(schleifen). Nur so als gutgemeinter Tip. Wie soll ich das verstehen?"Zitat" ...der Büssing soll mir als Basismodell dienen".. Willst Du den wohl gar nicht mehr fertig bauen?? Wäre aber schade um das schöne Modell. Wenn Du Teile brauchst, dann bestell diese doch lieber bei Revell nach. Dafür muß man keinen Bausatz opfern. Ist nur meine Meinung, das, was du mit deinem Modellen machst, ist ganz alleine DEINE Sache!!!! Grüße von Helmut
In Antwort auf:Wie soll ich das verstehen?"Zitat" ...der Büssing soll mir als Basismodell dienen".. Willst Du den wohl gar nicht mehr fertig bauen??
NEIN,NEIN!! Den baue ich schon fertig! Ich habe ja zwei mal den Büssingbausatz. Den ersten baue ich ja zur Zeit. Der Zweite wird mir als Basis dienen. Es wäre natürlich auch möglich Teile nachzubestellen, aber ich brauche ja doch einiges und da glaube ich ist es besser gleich den Bausatz zu opfern. Ich habe in Ebay schon des öfteren geschaut, ob es nicht irgendwelche Bastlermodelle geben würde, leider ohne Erfolg. Ich habe es hier nur nicht erwähnt, da ich den Büssing ja hier nicht vorgestellt habe.
In Antwort auf:Ich würde Dir raten, gleich anfangs mit den Spachtelarbeiten sehr sauber heranzugehen,...
Ja, das versuche ich eigentlich sowieso immer gleich sauber zu machen, da es im nachhinein wirklich schwieriger ist, wie du schon gesagt hast. Ich habe heute eh noch ein bisschen weiter geschliffen, aber das muss ich noch einmal überarbeiten. Hier mal zwei Bilder:
Aber jetzt nimmt er schon schön langsam Gestalt an.
nach langer Zeit gibt es hier auch mal wieder ein Update vom Alfa!
Ich habe die Kotflügel jetzt doch gleich an der Kabine angebracht. Ursprünglich wollte ich sie ja am Chassis befestigen und die Kabine dann daraufsetzen, aber ich dachte, dass sie so wahrscheinlich nie richtig passen werden. Deshalb habe ich sie eben gleich an die Kabine geklebt. Die Kotflügel wurden noch durch Plastikprofile verstärkt, da sie so eine größere Angriffsfläche haben.
Um die Lichter habe ich jetzt auch nochmal gespachtelt und geschliffen. Es sind zwar noch ein paar Unebenheiten drin, aber ich denke, die werde ich auch noch rausbekommen.
Des Weiteren habe ich noch den mittleren Fensterrahmen gebaut und anschließend verspachtelt. Auch hier sind noch ein paar Unebenheiten drin.
Ich konnte mir es natürlich auch wieder nicht verkneifen, die Lichter, die er am Schluss bekommen wird, einzusetzen.
Also, Philip Ich muß schon sagen "Alle Achtung" Das ist wirklich nicht schlecht, wie Du an Deinem ersten Scratchbau gehst. Schaut schon sehr professionell aus, wie Du der Kabine Form verleihst. Wenn ich mir Dein Alter ansehe, habe ich dafür noch mehr Respekt, denn es ist absolut nicht so üblich, daß sich junge Leute mit solch komplexen Aufgaben beschäftigen und so zu Werke gehen. Da wird schon mal leichter was in die Ecke geworfen oder aufgegeben. Daher hast Du meine volle Anerkennung WEITER SO !!!! Grüße von Helmut
freut mich, dass euch mein Alfa Mille bis jetzt so gut gefällt! Das spornt natürlich auch immer an. Vor allem nimmt jetzt die Kabine schon richtig Gestalt an. Ich werde dem nächst dann mit dem Chassis beginnen, denn der Hütte steht eigentlich nichts mehr im Weg...